comfortably numb

von Pink Floyd läuft gerade. Sehr gute Musik.

Dinge, die die Welt nicht braucht: Grow your own rubber duck für 99 cents in der Hobby Lobby. Meine ist schon ca. 3 cm groß …

Ab sofort gehe ich auf kalten TV Entzug. Die nächste Woche gestatte ich mir nur meine zwei Shows, die ich liebe: Projekt Runway (ein absolutes Muss) und Army Wives. Meine Mittagspause verbringe ich mit einem Buch (East of Eden von John Steinbeck lese ich gerade) auf der Terasse oder im Sessel oder sonstwo, aber nicht vor dem TV (wie gewöhnlich und dann krieg ich den nämlich nicht mehr aus, wenn ich fertig bin mit Essen). Schön, wie viel Zeit ich haben werde nächste Woche. Zeit, die ich dringend für einige Projekte und Unternehmungen brauche.

Veröffentlicht in: on Juli 19, 2008 at 12:06 Kommentar schreiben

tv-süchtig

Das paßt zu meinem heutigen Tag. Habe bestimmt 10 Stunden vor der Flimmerkiste verbracht. Was für ein trauriger Rekord. Ich bin aber auch extrem faul geworden das letzte Jahr. Ich sollte mehr von meinen Projekten umsetzen. Ich habe genug, aber irgendwie bin ich zu faul. zu unmotiviert. zu bequem. zu antriebslos. was weiß ich. Muss aber demnächst wieder aktiver werden, sonst verblöde ich noch völlig. Und das wäre dann nun wirklich ein verschwendetes Leben.

Veröffentlicht in: on Juli 17, 2008 at 3:01 Kommentar schreiben

zuckersüchtig

Heute habe ich ein Buch gelesen. Das an sich ist nichts besonderes für mich. Ich lese gerne und auch öfter. Mein heutiges Buch: „Sugar Blues“ von William Dufty. Seeeehr interessant. Natürlich geht es um Zucker und seinen Suchtfaktor. Dufty hat sich ganz abgewandt vom Industriezucker und vergleicht ihn mit Drogen wie Haschis und Heroin. Die ungesunde Wirkung von Industriezucker ist mir nun nicht neu. Ich merke selber, dass es mir besser geht an Tagen, an denen ich wenig (Industrie)Zucker gegessen habe. Fruchtzucker bekommt mir sehr gut. DAS PROBLEM: ich will (Industrie)Zucker. Mein Körper schreit danach. So ist er daran gewöhnt. Er braucht ihn nicht, aber er will ihn. Genauso mit Kaffee. Ich kann nicht ohne Kaffee. Meine Entzugsversuche waren übel und jedes Mal bin reumütig zu einem Starbucks gefahren und habe mir eine große Dosis gegeben. Aber das mit dem Zucker klingt sehr, sehr schlüssig und ist einen Versuch wert. Vielleicht ist die Lösung meiner Probleme tatsächlich so einfach. Aber das Aufgeben meines geliebten (Industrie)Zuckers wird sehr, sehr schwer werden.

Veröffentlicht in: on Juli 16, 2008 at 2:18 Kommentar schreiben
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Life sucks …

… oder nicht? Darüber bin ich noch im Klaren, aber ich hoffe, es rauszufinden. Wahrscheinlich ist es sowieso täglich oder wöchentlich anders. Für den heutigen Tag kann ich sagen: life sucks! Ich bin wieder einmal krank und habe den Tag im Internet und vor dem Fernseher verbracht. Ich bin völlig überreizt und gelangweilt. Zudem habe ich viel zu viel gegessen. Nun ist mir übel, aber ich überlege, was ich als nächstes essen könnte. Wie abartig und selbstzerstörerisch ist das, bitte schön? Kein Wunder das ich ständig krank bin. Ich sollte besser essen. Ab morgen. So sagt man doch immer. Also vielleicht sollte ich meinen Titel noch korrigieren, richtig heißt er MY life sucks!

Ich muss das ändern. Mein Leben, meine ich.

Veröffentlicht in: on Juli 14, 2008 at 10:40 Kommentar schreiben
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